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Vorkonzert

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Moritz Weiß Klezmer Trio

Quartett
Potzmann
Fruhwirth

Fr. 24.4.2026 • 19:30

Grabherhaus Fürstenfeld

Foto (c) Johanna Gußmagg

Im Dialog: Klezmer

Wenn das lebendige Moritz Weiß Klezmer Trio aus der Steiermark aufspielt, fliegen die Funken. Mit Klarinette, Gitarre und Kontrabass schaffen sie klangliche Räume, die zum Staunen einladen, schwungvoll zum Tanzen animieren oder voller Sinnlichkeit die Seele berühren. Einst in der vielfältigen Welt des Klezmers verwurzelt, stehen heute vor allem die eigenen Kompositionen und verspielten Interpretationen im Mittelpunkt und brachte ihre Musik auf Bühnen und Festivals in über 20 Ländern. Das neue Programm »Wind« ist den Konzertreisen des Trios der letzten Jahre quer über den Globus gewidmet. Wie der Wind verbindet das Moritz Weiß Klezmer Trio diese Fülle an Eindrücken mit ihren eigenen stilistischen Zugängen zwischen Klezmer, Jazz und World Music und lässt eine eindrucksvolle Gesamtschau mit 13 neuen Musikstücken auf dem neuen Album erklingen. Special Guest Simon Reithofer an der Gypsy-Gitarre unterstreicht mit seinem beseelten Ausdruck nochmals die instrumentale Lyrik des neuen Albumprogrammes »Wind«.

Moritz Weiß Klarinette
Niki Waltersdorfer 
Gitarre
Maximilian Kreuzer Kontrabass
Simon Reithofer Gypsy Gitarre

meets alpine Jazz

Das Wandern ist des Flügelhorns Lust. Als sich die beiden Musiker Johannes Fruhwirth und Bernhard Potzmann im Frühjahr auf den Weg ins Gebirg’ machten, suchten sie nicht die Einsamkeit, sondern vielmehr einen neuen Klang. Am Rücken nicht die Flinte, sondern das Horn, im Marschbuch nicht nur alpenländische Weisen und Landler, sondern auch Melodien des Great American Songbook. Aus dieser ungewöhnlichen Mischung wuchs eine Idee, aus der Idee ein Duo und aus dem Duo schließlich das Quartett Potzmann // Fruhwirth und ein eigener Klang zwischen Jazz und alpiner Folklore. Zusammen mit Johannes Guntschnig (Gitarre) und Tobias Steinrück (Kontrabass) verschmelzen die Zweistimmigkeit der Flügelhörner, improvisatorische Freiheit und alpine Melodik zu einer lebendigen, facettenreichen Jazz-Folklore, die Tradition und Moderne gleichermaßen atmen lässt. Mal tänzelnd, mal nachdenklich, mal kraftvoll, mal lyrisch – mit der Freiheit der Berge und die Neugier der Welt.

Bernhard Potzmann Flügelhorn
Johannes Fruhwirth 
Flügelhorn & Posaune
Johannes Guntschnig Gitarre
Tobias Steinrück Kontrabass
Jonny Kölbl Drums

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